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DSL-Flats bald Vergangenheit?

Derzeit schlagen einige Gerüchte bei den Internet-Nutzern Wellen. Der rosa Riese T-Online plant angeblich die Drosselung des monatlichen Datenvolumens, wie wir es auch von den Mobilfunk-Tarifen kennen. Ab 75 - 400 GB (je nach Tarif) soll Schluss mit freiem Surfen sein und nur noch mit 384 Kilobit je Sekunde (statt 16.000 kBit bei DSL 16.000) weiter gehen. Das Unternehmen dementiert nicht, sondern nimmt Stellung!

Derzeit schlagen einige Gerüchte bei den Internet-Nutzern Wellen. Der rosa Riese T-Online plant angeblich die Drosselung des monatlichen Datenvolumens, wie wir es auch von den Mobilfunk-Tarifen kennen. Ab 75 - 400 GB (je nach Tarif) soll Schluss mit freiem Surfen sein und nur noch mit 384 Kilobit je Sekunde (statt 16.000 kBit bei DSL 16.000) weiter gehen. Das Unternehmen dementiert nicht, sondern nimmt Stellung!

Laut Telekom gäbe es solche Überlegungen tatsächlich.  Der Ausbau der Netzte kostet Milliarden Euro und das Datenvolumen steigt exponentiell an. Schuld daran ist die immer intensivere Internetnutzung durch Smartphones, Tabletts, aber auch die Dateien werden immer größer. Statt kleine Bilder zu versenden, werden heute gleich Videos in HD-Qualität übertragen. Mediatheken laden zum Streamen von Filmen ein und in die Clouds werden ganze Datenbestände übertragen.

Widersprüchlich ist jedoch die Tatsache, dass das Unternehmen mit kostenlosen Gigabytes an Cloudspeicher lockt und selber Video-on-Demand anbietet  -  diese eigenen Dienste "natürlich" nicht am Datenvolumen der eigenen DSL-Tarife nagen sollen. Schlecht für T-Mobile Kunden, die solche Anwendungen über Drittanbieter nutzen. Diese würden dann nach 75 GB in die Röhre schauen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich bei den Nutzern im Laufe der Jahre eine Art "Gedankenlosigkeit" bei der Nutzung des Mediums festgesetzt hat. Bei all den verlockenden Angeboten à la "Daten ohne Grenzen" muss das nicht verwunden. Es ist zugegeben auch schön diese Freiheiten zu haben. Die USA waren uns beim Thema "Flatrate" schon Jahre voraus. Es kann jedoch nicht sein, dass - sollte sich eine Drosselung durchsetzen - mit zweierlei Maß gemessen wird. Interne T-Online Produkte haben freies Limit, Angebote Dritter werden reguliert.

Letztendlich können wir nur hoffen, dass sich diese Idee als Ente erweist und das Kundenverhalten regulierend eingreift. Es sei denn sämtliche Provider springen auf den Zug und Dank des rosa Riesen fallen wir wieder zurück in die graue Steinzeit.

Quelle: Computerbild

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