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Ich will ... eine eigene Cloud

Sätze mit "ich will" wird ungezogenen Kindern nachgesagt. Ich will aber nur eine gescheite Lösung für diese ganze neue und tolle Technikwelt haben - doch worum geht es?

Es ist eigentlich Wahnsinn. Hatte man vor einigen Jahren noch einen oder vielleicht zwei Computer, so gibt es inzwischen Smartphones, Tabletts, Net- und Notebooks sowie den klassischen Desktop-Computer. Man kann sich nun streiten, ob man jedes der genannten Dinge unbedingt benötigt. Als technikbegeisterter Mensch jedoch juckt es schon ziemlich in den Fingern. Schließlich hat jedes Gerät seinen Sinn - auch wenn alle (fast) so ziemlich das Gleiche können.


Sätze mit "ich will" wird ungezogenen Kindern nachgesagt. Ich will aber nur eine gescheite Lösung für diese ganze neue und tolle Technikwelt haben - doch worum geht es?

Es ist eigentlich Wahnsinn. Hatte man vor einigen Jahren noch einen oder vielleicht zwei Computer, so gibt es inzwischen Smartphones, Tabletts, Net- und Notebooks sowie den klassischen Desktop-Computer. Man kann sich nun streiten, ob man jedes der genannten Dinge unbedingt benötigt. Als technikbegeisterter Mensch jedoch juckt es schon ziemlich in den Fingern. Schließlich hat jedes Gerät seinen Sinn - auch wenn alle (fast) so ziemlich das Gleiche können.

Ich möchte hier jedoch nicht über diesen hardware-technischen Overkill schreiben. Mich beschäftigt eine ganz andere Problematik - nämlich die Speicherung und Bereitstellung der eigenen Daten. Wenn ich schon diese Trends mitgehe, so möchte ich auch überall auf allen Geräten meine Daten haben. Geht schon meinen Sie? Mag sein, meiner Ansicht jedoch nicht zufriedenstellend.

Derzeit sieht es so aus, dass ich für diverse Anwendungen diverse Cloud-Dienste nutze. Privat und zu Testzwecken. So liegen ein paar Megabyte bei Dropbox, Evernote speichert auch irgendwo hin, auf twitter, Facebook und Google habe ich auch schon Spuren hinterlassen, Bilder und MP3 liegen teilweise auf dem privaten PC und dem Smartphone. Die Termine und Kontakte könnte ich zwar über einen Onlinedienst des Softwareanbieters synchronisieren, wenn es denn funktionieren würde. Außerdem sitzt dieser in den USA und überträgt Daten nur unverschlüsselt, somit ich hierfür einen Drittanbieter benötige. Der Fileserver im Büro könnte war Daten bereitstellen, jedoch funktioniert das VPN-Tunneling seit irgendeinem Windows-Patch nicht mehr. Zudem beginnt dieser wieder einmal zu hakeln und gute, zuverlässige Linux-Spezialisten sind rar gesät. Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen. Hier ein paar Dollar, dort ein paar Dollar.
Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten (erschwinglichen) Cloud-Anbieter in den USA sitzen. Womit man schon wieder ein rechtliches und privates Datenschutzproblem hat.

Ich habe mich letzte Woche einmal mit den sogenannten NAS beschäftigt. Diese sind technisch up-to-date und sollen (angeblich) einfacher zu warten sein. Allerdings sind die umfangreicheren Systeme relativ kostspielig. Zudem löst der Kauf eines NAS noch nicht das Problem der umfassenden Synchronisation aller Daten.

Das angestrebte Ziel wäre:
Eine Art NAS mit integrierter (eigener) Cloud mit mind. 2-4 Terabyte Speicherplatz. Das Backup der Daten soll auf eine zweite bzw. auch dritte Platte automatisch gespiegelt werden. Wenn man ganz sicher gehen (Einbruch, Feuer etc.) möchte, könne man das System auch verdoppeln: Ein NAS im Büro und ein zweites NAS zu Hause - welche sich automatisch abgleichen. Integration aller internen und externen (Apps etc.) Daten in der eigenen Cloud. Wichtig wäre hier auch, dass die Sachen OS-übergreifend sein sollte. Bereitstellung der Daten via VPN auf allen Devices (Smartphone, Tablett, Notebook/Desktop). Alternativ, da man beim eigenen DSL die Upload-Drosselung hat, könnte man gewisse Daten auf eine externe Cloud zusätzlich auslagern. Diese sollten jedoch immer automatisch mit der eigenen (lokalen) Cloud synchronisiert werden. Voraussetzung bei der externen Cloud wäre jedoch der deutsche Datenschutzstandard. Das Alles sollte bezahlbar und weitestgehend selber administrierbar sein.

Kommende Woche erscheint in der c't ein Artikel zum Thema "NAS mit eigener Cloud", den ich schon gespannt erwarte.
Sollte jemand bereits eine solche Lösung haben, daran arbeiten oder an solch einer Lösung interessiert sein, so würden wir uns über eine Kontaktaufnahme (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) freuen. Oder posten Sie einen Kommentar zu diesem Artikel.

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