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Siri und andere Spracherkennung

Fast schon wie Science Fiction, so mutet die Werbung von Siri & Co. an. Wenn auch das Ganze im Alltag oftmals nicht so funktioniert. Teilweise wegen der zu komplexen Fragen oder weil die Verbindung in das Internet nicht ausreichend ist.

 

Fast schon wie Science Fiction, so mutet die Werbung von Siri & Co. an. Wenn auch das Ganze im Alltag oftmals nicht so funktioniert. Teilweise wegen der zu komplexen Fragen oder weil die Verbindung in das Internet nicht ausreichend ist.

Der Antwortgnom wohnt jedoch nicht im Smartphone, sondern beim Anbieter. Zum Beispiel bei Siri ist das ein Rechenzentrum von Apple. Solche Anwendungen funktionieren wie folgt:
Zunächst wird Ihre Frage von Ihrem Smartphone aufgezeichnet und via Internet zu dem jeweiligen Rechenzentrum übertragen. Dort analysiert der Großrechner Ihre Frage und vergleicht diese mit seinen Schablonen und Datensätzen. Hat der Computer Ihre Frage verstanden und die Antwort gefunden, wird diese wiederum via Internet an Ihr Smartphone übertragen und über den Lautsprecher ausgegeben. Soweit so gut.

Zugegeben ist unsere Zeit - aufgrund der technischen Fortschritte - sehr spannend. Wenn man jedoch Wert auf ein gewisses Maß an Datenschutz und Privatsphäre legt, können solche Features einem schnell den Spaß verderben. Forscher mahnen nun, dass diese Aufzeichnungen Stimmprofile ermöglichen, die Strafverfolgern ebenso wie Hackern zur biometrischen Identifizierung einer Person verhelfen könnten. "Dass ein mögliches Privacy-Problem nicht so weit hergeholt ist, zeigen schon die laufenden Versuche des US-Heimatschutzministeriums, mit Hilfe von Stimmprofilen Reisende zu identifizieren, um sie an Grenzübergängen schneller abfertigen zu können. ... Möglich wäre auch, dass Staatsanwaltschaften auf die Idee kommen, Siri-Spracheingaben als Beweismittel zu sichten. Auf Nachfrage wollte sich Apple nicht dazu äußern, ob es bereits von Gerichten zur Herausgabe von Sprachaufzeichnungen gezwungen worden sei.", so bei heise.de zu lesen.

Jetzt mag mach Eine/r behaupten: "Wer soll sich für mich interessieren?" oder "Wer soll diese ganzen Daten speichern?". Diese Fragen sind jedoch irrelevant, denn heutzutage ist es üblich alles zu speichern, um die Daten - sollte man diese einmal benötigen - vorrätig zu haben. Oder diese für Profile, Werbung oder "zur Optimierung der Systeme" zu analysieren.

Aufgrund der zweiten Frage haben wir einmal schnell recherchiert. Über die Speicherkapazität von Google gibt es nur eine Information aus dem Jahr 2006 zu finden, von Google höchstpersönlich. Demnach hatte Google 2006 eine Speicherkapazität von ca. 1,1555 Petabyte. Das sind also 1,15 Milliarden Megabyte. Es ist davon auszugehen, dass sich das Volumen im Laufe der vergangenen sechs Jahre erhöht hat. Zudem betreibt nicht nur Google eigene Rechenzentren. Die gesamte, weltweite Speicherkapazität wurde 2011 mit 295 Exabytes (259 Billionen Megabytes) geschätzt.

Quelle: heise.de

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