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Tor-Nutzer werden von der NSA als Extremisten markiert und überwacht

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"Wer sich im Internet mit Anonymisierung beschäftigt, also etwa nach den Tools "Tails" oder "Tor" sucht, wird bei der NSA als "Extremist" vermerkt und bespitzelt. Das soll aus dem Quelltext der NSA-Software XKeyscore hervorgehen [...] dank der globalen Überwachung von Suchanfragen. Gerade diese Werkzeuge sind aber bei vielen Gruppen beliebt, die auf Anonymität angewiesen sind, also etwa auch Anwälte, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten in aller Welt. Die werden demnach aber ganz gezielt von der NSA ausspioniert, etwa auch die Inhalte ihrer E-Mails."

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"Wer sich im Internet mit Anonymisierung beschäftigt, also etwa nach den Tools "Tails" oder "Tor" sucht, wird bei der NSA als "Extremist" vermerkt und bespitzelt. Das soll aus dem Quelltext der NSA-Software XKeyscore hervorgehen [...] dank der globalen Überwachung von Suchanfragen. Gerade diese Werkzeuge sind aber bei vielen Gruppen beliebt, die auf Anonymität angewiesen sind, also etwa auch Anwälte, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten in aller Welt. Die werden demnach aber ganz gezielt von der NSA ausspioniert, etwa auch die Inhalte ihrer E-Mails."

Von den (bislang desinteressierten) Nutzern leider nicht weitergedacht: Der Wunsch oder das Interesse einer "anonymen" oder verschlüsselten Nutzung (anonym ist es in der Regel wegen der IP-Adresse sowieso nie - jedoch sollte die Herausgabe erst nach einem richterlichen Beschluss erfolgen) des Internet beschreibt nicht automatisch einen "Extremismus", sondern basiert auf unseren westlich-demokratischen Grundrechten. Die Beschäftigung mit dieser Materie ist also ein legitimes Bedürfnis oder – im Falle bestimmter Berufsgruppen – für deren Arbeit entscheidend.

Das Zitatschnipsel: "... dank der globalen Überwachung von Suchanfragen ..." verdeutlicht wieder einmal, dass von den Geheimdiensten sämtliche Tätigkeiten der globalen Nutzer überwacht und protokolliert werden. Also was wir suchen, welche Seiten wir besuchen, welche Inhalte uns interessieren.

Welche Dienste oder Staaten diese Informationen auswerten, bewerten und speichern bleibt geheim. Ebenso, welche Personen oder Organisationen (Unternehmen) Zugriff auf diese Daten haben. Vielleicht ist es diesen (irgendwann) auch möglich Daten zu kaufen, um Kunden, Bewerber etc. einer "Risikobewertung" zu unterziehen. Ebenso sind Geheimdienste auch nicht generell vor Hacker gefeit. Gerade bei der Frage der Bewertung gilt auch: "Andere Länder, andere Sitten. Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Ansichten." Es ist also unvorhersehbar, welche Interessen, welche Klicks (auf Webseiten), sogar welche Inhalte eigener E-Mails das Interesse von Geheimdiensten wecken und den Nutzer als "Extremisten" definieren – oder auf irgendwelche "no-fly"-Listen setzen – lebenslang chancenlos diese Missverständnisse wieder zu beheben.

Diese – nachweislich bereits geschehenen Szenarien – sollten somit auch jene "ich habe nichts zu verbergen" Bürger nachdenklich machen und animieren, sich mit dieser Thematik zu beschäftigen.

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